Burnout und Depressionen

Dem Burnout und der Depression entkommen: Leben gefunden

Ich war zuerst der Meinung, dass mein erstes Buch „Fluch oder Segen“ alles beinhaltet, was es zum Thema Burnout und Depressionen aus meiner Sicht zu sagen gibt, doch weit gefehlt. Ich habe danach noch so viele weitere Erkenntnisse gehabt, dass ich noch einmal schreiben musste, es ging gar nicht anders.
Habe ich in „Fluch oder Segen“ u. a. auch meine ersten Schritte zurück ins Leben beschrieben, beschrieben, was für mich der Wendepunkt war und wie ich ganz, ganz langsam wieder zu Kraft und zu Energie gekommen bin, und wie auch meine Gedächtnisleistung immer mehr und mehr wieder zurück gekommen ist, erzähle ich in diesem Buch meinen weiteren Weg zurück ins Leben, wie ich gelernt habe, mit meinem „Extremen Leistungsdenken“, mit meiner Einstellung des „Dem anderen zu Entsprechen“, und „Dem Frieden zu Liebe nichts zu sagen und nichts zu tun“ weil ich eben immer so harmoniebedürftig war, und noch vieles andere mehr, umzugehen bzw. wie ich mich davon immer mehr und mehr lösen habe können.
Und es war für mich ganz wichtig aufzuzeigen, was heute mit der richtigen Nährstofftherapie nicht nur bei Burnout und Depressionen, sondern bei ganz vielen anderen Krankheitsbildern bereits so alles machbar und schaffbar ist.

 

Burnout – Depressionen: Fluch oder Segen

Dieses Buch beschreibt meinen Weg in das Burnout und in die Depression, die Zeit der zuerst nicht erkannten und später dann verdrängten Symptome bis hin in die Phase meiner schlimmsten Verzweiflung, in der alles möglich schien, sogar das Schlimmste. Und es zeigt den enormen Druck, der auf meiner Frau und auf meinen beiden Kindern lastete, weil auch sie in dieser Zeit an ihre Grenzen und über ihre Grenzen gekommen sind. Aber es erzählt auch von meinem Weg zurück ins Leben, was mir geholfen und was mich unterstützt hat, da wieder herauszukommen, gesund zu werden und wieder an mich zu glauben.
In Summe beinhaltet dieses Buch Themen wie Lebenskrise, Krankheit, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit, Gedanken an den Tod, doch ebenso Hoffnung, Zuversicht, Chance, Glauben an sich selbst, Mut zur Veränderung, Leben. Eigentlich ist es ein Buch des Lebens.

 

Zeichen oder Der Flug der Schwalben

Viele Menschen sind heute auf der Suche, weil sie immer mehr und mehr spüren, dass das, was heute in der Wirtschaft, der Gesellschaft und in der Politik abgeht, für uns Menschen nicht gut ausgehen kann und auch nicht gut ausgehen wird. Doch wo anfangen? Wo beginnen? Zu festgefahren und in viel zu festen Händen die Dinge unseres Lebens zu liegen scheinen. Dass es aber Lösungen für jeden Einzelnen von uns gibt, darüber berichtet dieses Buch, ohne dass Sie in Ihre Wohnung eine Alarmanlage einbauen, um Ihr Haus einen Burggraben ziehen oder dass Sie jede Menge Geld investieren müssen, um das Erforderliche verändern zu können, wenn sie nur auf die Zeichen achten würden.

 

Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben

Ein Buch, das es eigentlich gar nicht geben dürfte. Denn mit gerade mal 24 Jahren wird Matt Haig von einer lebensbedrohlichen Krankheit überfallen, von der er bis dahin kaum etwas wusste: einer schweren Depression. Es geschieht auf eine physisch dramatische Art und Weise, die ihn buchstäblich an den Rand des Abgrunds bringt. Dieses Buch beschreibt, wie er allmählich die zerstörerische Krankheit besiegt und langsam ins Leben zurückfindet. Eine bewegende, witzige und mitreißende Hymne an das Leben und an das Menschsein – ebenso unterhaltsam wie berührend. »Ich habe dieses Buch geschrieben, weil letztendlich doch etwas dran ist an den uralten Klischees: Die Zeit heilt alle Wunden, und es gibt ein Licht am Ende des Tunnels, auch wenn wir es zunächst nicht sehen können. Und manchmal können Worte einen Menschen tatsächlich befreien.« Matt Haig

Suicide: Drei Monate und ein Tag

‚Ich spürte Wärme. Langsam erwachte ich aus diesem Traum, der mir seltsam bekannt vorkam und öffnete die Augen …‘

Sevilla in den 1990ern. Stefan widerstreben Karrieretreppen, er sieht seine nächste Station in Spanien. Leichtigkeit, Sonne in seinem Leben, Streifzüge durch die Stadt. Und ganz nah bei sich, in der Residenz entdeckt er eine ganz besondere Sehenswürdigkeit: Susanne.

Ist sie genau die Eine? Es beginnt eine Sevillana der besonderen Art: Leidenschaft, Gleichklang und Gegentakt. Aus sinnlichem Tanz wird bitterer Ernst. Ein altes Trauma reißt einen Abgrund auf.

In einer tagebuchartigen Rückblende erzählt Stefan Lange die Geschichte einer passionierten Liebe, eines Lebens zwischen Manie und Depression. Die Sprache besticht durch Klarheit; schonungslos offen, zynisch-brutal und sehnsüchtig-hoffnungsvoll zugleich rührt der Autor mit Suicide an ein Tabuthema.